Fünf Fragen an…
Annette Wild vom Elsebad

In unserer Kategorie „Schwerter im Porträt“ stellen wir unterschiedliche Persönlichkeiten vor, die vielleicht nicht immer in der ersten Reihe stehen, aber durchaus spannendes zu erzählen haben. Von interessanten Macher*innen hinter einem Projekt, über ehrenamtlich Engagierte bis hin zu den kreativen Köpfen in Schwerte – hier heißt es einmal im Monat: „Fünf Fragen an…“

Annette Wild 02

Annette Wild ist…?

…in Hagen geboren und in Ergste aufgewachsen. Als Kind liebte ich den täglichen Umgang mit Tieren auf dem nahegelegenen Bauernhof, das Kartoffelaufsammeln auf den Feldern und das Herumstreifen in den Wäldern mit Freunden.

Studiert habe ich in Münster. Mit einem Dortmunder habe ich eine Familie gegründet und 15 Jahre dort mit ihm und unseren 3 Kindern gelebt. 1992 sind wir zurück nach Ergste gezogen. In Schwerte bin ich Lehrerin an einer Grundschule.

Das Elsebad ist…?

…das Freibad meiner Kindheit, in dem ich das Schwimmen gelernt habe. Ich erinnere mich an den Geruch des Wassers und den Geschmack von Kartoffelsalat und Bockwurst. Dieses schöne Bad wurde im Jahr 1993 von der Stadt Schwerte im Rahmen ihres Bäderkonzeptes geschlossen. Durch das erste Bürgerbegehren in NRW wurde es 1998 wieder eröffnet. Das Elsebad liegt mir am Herzen, und ich bin stolz und glücklich, ein Teil dieses Projekts zu sein, das für viele Bürger eine attraktive Freizeitstätte ist.

Schwerte ist für mich…?

…meine Heimatstadt. Ich fühle mich hier sehr verwurzelt und kann mir keinen schöneren Wohnort vorstellen.

Mein Lieblingsspot in Schwerte…?

ist natürlich an erster Stelle das Elsebad, in dem ich neben meinem Beruf sehr viel Zeit verbringe. Aber auch das ländliche Umfeld und die vielen Wälder in der Ergster Umgebung sowie die Viktorkirche in der Innenstadt sind wunderschön. Nicht zuletzt das vielfältige kulturelle Angebot in Schwerte macht die Stadt lebenswert.

Das Elsebad in 5 Jahren?

…ist noch immer eine wichtige Freizeitstätte und ein Ort der Begegnung für die Bürger unserer Stadt. Es wird sich immer weiter entwickeln durch kreative Ideen und durch die „Anpacker“, die durch beispielhaftes Engagement den Fortbestand sichern werden.

Fotos: © Elsebad

Mehr Eindrücke und Infos zum Elsebad unter: www.elsebad.de

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